Na, Sie sind mir ja ’ne Marke...

Zuerst kommt das Bild, dann die Erfahrung,
dann das Ergebnis.

Aufgabenstellungen können so verblüffend sein.

Lösungswege können auch so verblüffend sein...
wenn die Erfahrung mitspielt und man seinen Kopf
einschaltet.


Apropos Kopf.

Für einen Fotobelichter gab es eine Aufgabenstellung,
in der Passfotos dargestellt werden sollten.

Eigentlich eine einfache Herausforderung:
Fotos ausbelichten und fotografieren.

Allerdings gab es einen kleinen Haken:
Die Motive sollten wechseln, die Ansicht aber stetig
gleich bleiben.

Da gibt es nur einen Weg: Photoshop

Man nehme: 1 Portrait




Dieses Bild wird für ein Passfoto typisch zusammengeführt.


Nun legt man dieses Teil-Komposing auf den Hintergrund, der später zum Einsatz kommen soll.



Jetzt kommt etwas Bewegung ins Spiel.



Ein Schatten macht die Sache plastischer.



Wo Schatten ist, muss auch irgendwo Licht sein – und fertig.


Das Ganze wird als Vorlage gespeichert, und schon können diverse Köpfe ausgetauscht werden.



Funktioniert übrigens auch mit anderen Objekten ;-)
Hier sehen Sie ein Komposing, das aus 5 Bildern besteht.
1x Tischplatte und 4x Stadtteilaufnahmen (Quelle: www.objektiv-gut.de).
Der Filmstreifen ist manuell in Photoshop erstellt worden.
Schatten drunter, Licht drauf und fertig.


Und so weiter, und so weiter